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Automatisierte Diagnose von DNA-SchädenPipettieren im Weltraum
Die NASA fördert die Idee einer Konstanzer Biologin für ein automatisiertes Diagnosegerät, das bei Raumflügen einsetzbar ist. Angesichts anvisierter Flüge zum Mars mit einer Dauer von zwei Jahren wird bei der NASA intensiv am Thema DNA-Schädigungen gearbeitet.
Für die Entwicklung und Anwendung ihres automatisierten Verfahrens wurde Maria Moreno-Villanueva bereits mehrfach ausgezeichnet. In Houston wird sie jetzt noch etwas länger weiterforschen. (Foto: Universität Konstanz)