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DemenzforschungFresszellen im Gehirn: Gut oder böse?
Die Rolle der sogenannten Mikroglia im Gehirn ist nicht vollständig geklärt. Eine Stärkung der Immunabwehr könnte den Ausbruch mancher Hirnerkrankungen möglicherweise verzögern, meinen nun Neuroforscher aus München und Basel.
Nur ein kleiner Dreher im Erbgut: Bei Mäusen, die im sogenannten TREM2-Gen eine geringfügige Veränderung haben, ist die normale Aktivität (gelb-rot) der Fresszellen im Gehirn deutlich geringer (rechtes Bild). (Bild: Haass Lab)