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Anorganische DoppelhelixFlexibles Halbleitermaterial für Elektronik, Solartechnologie und Photokatalyse
Die Doppelhelix hat als stabile und flexible Struktur des Erbguts das Leben auf der Erde erst möglich gemacht. Nun hat ein Team der TU München eine Doppelhelix-Struktur auch in einem anorganischen Material entdeckt.
Atomare Struktur des flexiblen Halbleitermaterials aus den Elementen Zinn, Iod und Phosphor (SnIP), das am Fachgebiet für Synthese und Charakterisierung innovativer Materialien der TU München hergestellt wurde. Foto: Prof. Dr. Tom Nilges, TUM