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Anorganische DoppelhelixFlexibles Halbleitermaterial für Elektronik, Solartechnologie und Photokatalyse
Die Doppelhelix hat als stabile und flexible Struktur des Erbguts das Leben auf der Erde erst möglich gemacht. Nun hat ein Team der TU München eine Doppelhelix-Struktur auch in einem anorganischen Material entdeckt.
Nadeln des flexiblen Halbleitermaterials aus Zinn, Iod und Phosphor (SnIP) mit Doppelhelix-Struktur - Fachgebiet für Synthese und Charakterisierung innovativer Materialien der TU München. Bild: Andreas Battenberg / TUM