Ungeschlechtliche FortpflanzungOhne Sex zu neuen Arten
In der Natur kommt es vor, dass sich zwei unterschiedliche Pflanzenarten miteinander kreuzen. Das ist im Normalfall ein Problem, da die Erbinformation der beiden Eltern nicht zueinander passt. Doch manchmal hilft die Natur mit einem Trick nach.
Natürliche Pfropfung zwischen einer Eiche (links) und einer Buche (rechts). An Verwachsungsstellen wie diesen kann das komplette Erbgut aus dem Zellkern zwischen den beiden Pfropfpartnern ausgetauscht werden. Dies kann zur Entstehung von neuen Pflanzenarten führen. (Bild: MPI für molekulare Pflanzenphysiologie)

