Urananalyse18 Labore beteiligen sich an Ringversuch
Vier kleine Proben gelösten Uranylacetats verbinden momentan Dresden mit 17 Laboren rund um den Globus. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) wollten wissen, wie vergleichbar verschiedene Methoden sind, die zur Aufschlüsselung von Verbindungen radioaktiver Schwermetalle (Actinide) angewandt werden.
Mit Hilfe ultravioletter Strahlung lassen sich radioaktive Verbindungen, hier zum Beispiel Uran(VI)-Komplexe, zur Lumineszenz anregen. Anhand der charakteristischen Lumineszenzspektren lassen sich Rückschlüsse zu der chemischen Struktur der Verbindungen ziehen. (Bild: Björn Drobot / HZDR)

