Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Künstliche IntelligenzStickoxide, Ozon und Feinstaub vorhersagen
Der Jülicher Forscher Dr. Martin Schultz will mit künstlicher Intelligenz lückenhafte Daten zur Verteilung von Luftschadstoffen vervollständigen. Für das Projekt erhielt er Anfang der Woche einen der begehrten Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats.
Für die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Vorhersage der Luftqualität werden Superrechner benötigt, wie sie am Jülich Supercomputing Centre (JSC) betrieben werden. © Forschungszentrum Jülich / Wilhelm-Peter Schneider