NewsNächste STED-Generation in der Entwicklung
Leica Microsystems (www.leica-microsystems.com) hat mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine Vereinbarung über die Entwicklung der nächsten Gerätegeneration der höchstauflösenden STED-(Stimulated Emission Depletion-)Mikroskopie geschlossen. Danach erhält Leica Microsystems die Lizenz, die neue Technologie, genannt gated STED, zu einem marktreifen Produkt zu entwickeln und dieses zu vermarkten.
g-STED Nanoskopie bietet eine signifikant verbesserte räumliche Auflösung gegenüber konfokaler Mikroskopie. Hier wurde das Protein Keratin mit dem fluoreszierenden Protein Citrin in einer Lebendzelle PtK2 markiert. Die kleinen Abbildungen sind eine vergrößerte Sicht der markierten Gebiete und zeigen, dass sich in der Zelle noch 60 nm kleine Strukturen unterscheiden lassen. Fluoreszenzanregung bei 485 nm, STED bei 592 nm Wellenlänge, CW-Strahl. Maßstabsbalken 1 μm.
(Copyright Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie)

