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Winzig, nützlich – aber auch unbedenklich?Projektstart: Nachweis von Nanomaterialien in Lebensmitteln
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena wollen zusammen mit Industriepartner Analytik Jena eine Analyseplattform für den Nachweis von potenziell gesundheitsschädlichen Nanomaterialien in Lebensmitteln entwickeln. EU und Land fördern das Projekt mit über 600 000 Euro.
Die Jenaer Ernährungswissenschaftler Dr. Thomas Schneider (vorn) und Prof. Dr. Michael Glei wollen die toxikologischen Eigenschaften von Nanopartikeln an Zellkulturen untersuchen, so wie hier am Laserscanning-Mikroskop (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU).