EntwicklungsbiologieSelbsthemmende Gene machen neue Formen möglich
Ein internationales Team um Max-Planck-Direktor Direktor Miltos Tsiantis hat bei der Untersuchung von Genveränderungen bei Pflanzenblättern festgestellt: Die Evolution fördert Neuerungen, indem sie die Aktivität von Entwicklungsgenen in engen Grenzen hält.
Mikroskopie-Bild eines jungen Blattes des Behaarten Schaumkrauts mit entstehenden Nebenblättern (Zellumrisse: grau). Das hier in roter Farbe dargestellte RCO-Protein ist an den Stellen aktiv, an denen neue Nebenblätter entstehen. Dort verringert es das Zellwachstum, so dass die Nebenblätter voneinander getrennt bleiben. © Neha Bhatia und Peter Huijser

