VirologieForschungsteam trickst Ebola-Virus aus
Ein künstlich hergestellter Hemmstoff bremst die Vermehrung des Ebola-Virus; er könnte die Entwicklung eines Arzneimittels ermöglichen, das gegen die lebensbedrohliche Ebola-Seuche hilft
Schleust man in Zellen eine künstliche Kontaktstelle YFP-LxxIxE ein, die anstelle des Nukleoproteins an der zelleigenen Phosphatase andockt (obere Bildreihe), so behält das Virenprotein VP30 seine Phosphat-Anhängsel (rot gefärbt im zweiten Bild oben); diese fehlen (darunter), wenn man eine untaugliche Kontaktstelle einsetzt. Bild: Dr. Thomas Kruse, Novo-Nordisk Foundation Center for Protein Research

