Virtueller KosmosSimulation zur Entwicklung des Weltalls
Forschende der Universität Zürich haben mit einem Hochleistungsrechner die Entwicklung des Weltalls simuliert. Dies dient der Kalibrierung des Satelliten Euclid, der 2020 ins All startet.
Kosmisches Netz: Ein Milliarden Lichtjahre umfassender Ausschnitt des virtuellen Kosmos zeigt, dass sich die Dunkle Materie zusammenklumpt (Halos: gelbe Punkte) und durch Filamente verbunden ist. In weißen Gebieten ist die Dichte der Dunklen Materie am geringsten. (Bild: Joachim Stadel, UZH)

