Grundlagenforschung in der radiopharmazeutischen ChemieZyklotron öffnet neue Perspektiven
Ein neuer Teilchenbeschleuniger wird in Zukunft die Forschungslandschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ergänzen und zudem für klinische Anwendungen in der Medizin zur Verfügung stehen.
Von links: Univ.-Prof. Dr. Tobias Reich (Geschäftsführender Leiter Institut für Kernchemie), Prof. Dr. Norbert Trautmann (Institut für Kernchemie), Dr. Waltraud Kreutz-Gers (Kanzlerin der JGU), Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch (Präsident der JGU) und Univ.-Prof. Dr. Frank Rösch (Institut für Kernchemie) bei der Einbringung des Zyklotrons vor Ort. (Foto/©: Hans-Martin-Schmidt)

