Deutscher Nachhaltigkeitspreis

3M vorbildlich in Sachen Ressourceneffizienz

Nahmen die Auszeichnung für vorbildlichen Ressourcenschutz entgegen: Silvia Havasi, General Manager Corporate Marketing, Sales &Communications, Manfred Pufahl, Environmental Health & Safety Manager und Gabriele Baucke, Manager Sustainability Corporate Communication, 3M Deutschland GmbH (von links).

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis hat 3M für seinen vorbildlichen Ressourcenschutz ausgezeichnet. Das Unternehmen zählt unter den rund 600 Bewerbern um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 zu den TOP-3-Unternehmen in der Sonderkategorie "Ressourceneffizienz".

3M setze sich ehrgeizige Ziele hinsichtlich der Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks in der gesamten Wertschöpfungskette, lautete die Begründung der Jury. Bei Neuentwicklungen würde die Frage berücksichtigt, wie Rohstoffe möglichst sparsam eingesetzt werden. Innovationen von 3M hätten das Ziel - wo immer möglich - Kunden in die Lage zu versetzen, effizienter zur wirtschaften.

Die Jury würdigte bei der Preisverleihung zudem die hohe Relevanz des Themas Ressourceneffizienz in der Kernwertschöpfung von 3M. Entsprechende Maßnahmen würden im gesamten Lebenszyklus der Produkte umgesetzt - vom Design über die Beschaffung, Nutzung, Entsorgung und Rückführung in den Kreislauf.

"Diese Auszeichnung macht mich stolz", erklärte Reza Vaziri , Vorsitzender der Geschäftsführung der 3M Deutschland GmbH. "Es freut mich, dass wir es schaffen, immer neue Technologien zu entwickeln und gleichzeitig unserer Verantwortung für Mensch und Umwelt gerecht zu werden." Es sei die feste Überzeugung von 3M, dass nur solche Unternehmen dauerhaft erfolgreich sein können, die es schaffen, Innovationskraft und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden.

Mit dem Umweltprogramm 3P "Pollution Prevention Pays" hat 3M bereits 1975 Ressourceneffizienz als maßgebliches Ziel in seiner Strategie verankert. Es basiert auf der Überzeugung, dass es effektiver ist, Umweltbelastungen von vornherein zu vermeiden, als bereits entstandene Schäden zu beheben.

Seit 1995 setzt sich 3M alle fünf Jahre immer neue, ehrgeizige Ziele, um seine Nachhaltigkeit kontinuierlich zu verbessern. So plant das Unternehmen unter anderem, bis 2015 den Lösungsmitteleinsatz weltweit um 15 %, die Abfallmenge um 10 % und den Energieverbrauch um 25 % zu senken.

Zu den Erfolgen  zählt eine weltweite Reduktion der Abfälle in der Produktion seit 1990 um knapp 70 %. Die Treibhausgasemissionen konnten im gleichen Zeitraum um über 70 % gesenkt und damit 16 Mio. Tonnen CO2 vermieden werden. Den Energieverbrauch konnte 3M zwischen 2000 und 2012 nahezu halbieren.

In Deutschland hat 3M zahlreiche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Ressourcenschonung umgesetzt. Der Fokus liegt dabei auf umweltschonenden Technologien und Verfahren für die eigene Produktion und Lieferkette sowie auf Produkten, die Kunden helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Zudem unterstützt 3M aktuelle Klimaschutzmaßnahmen, wie beispielsweise den Ausstieg aus der Verwendung von fluorierten Treibhausgasen (F-Gase), die u.a. in Feuerlöschmitteln und elektrischen Schaltanlagen zum Einsatz kommen. Hier bietet das Unternehmen seinen Kunden klimaschonende Alternativen.

Bereits 2011 hat die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 3M für seine nachhaltige Zukunftsstrategie ausgezeichnet. Zudem belegt 3M seit Gründung des Dow Jones Sustainability Index eine Spitzenposition innerhalb des renommierten Rankings. Der Index gilt als Indikator dafür, wie gut sich ein Unternehmen auf aktuelle Trends und künftige Risiken aus wirtschaftlichen, umweltrelevanten und sozialen Entwicklungen einstellen kann.

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