Initial wächst weiter

In Dresden entsteht eine hochmoderne Reinraumwäscherei

Mehrere Millionen Euro investiert Initial Cleanrooms in seinen neuen Standort mit 2.200 Quadratmetern Nutzfläche in Radeburg bei Dresden. Initial schafft hier rund 70 Arbeitsplätze. Die Eröffnung der Hochleistungswäscherei ist für das Frühjahr 2017 geplant.

Initial wächst weiter: In Dresden entsteht eine hochmoderne Reinraumwäscherei

Der Standort ist perfekt gewählt. Die Region um Dresden gilt als Deutsches Silicon Valley, Heimat vor allem der Halbleiterindustrie. In dieser, aber auch in vielen anderen Branchen wie beispielsweise der Biotechnologie und Pharmaindustrie, ist der Bedarf an qualitativ hochwertigen Dienstleistungen zur Dekontamination der Reinraumkleidung groß, die Anforderungen an deren Funktionalität und Verfügbarkeit hoch. „Kurze Wege und somit schnelle Reaktionszeiten sind bei Reinraumservices besonders wichtig. Wir bauen Smart Cleanrooms (Hochtechnologie-Reinraumwäschereien) in Kundennähe, um die Arbeitsfähigkeit unserer Kunden in sensiblen Unternehmensbereichen sicherzustellen. Die Wahl des Standorts Dresden ist begründet auf einen unserer dort ansässigen Schlüsselkunden im Pharma-Bereich.“, erklärt Nicola Cassanelli, General Manager Initial Cleanrooms Europe.

Die neue Reinraumwäscherei wurde auf dem rund 9.000 Quadratmeter großen Areal „auf der grünen Wiese“ geplant. Reinräume mit modernster Technologie zur Dekontamination, Trocknung und Dampfsterilisation von Reinraumbekleidung werden das Herzstück des Produktionsbereichs bilden. Noch sind nicht alle 70 neu entstehenden Arbeitsplätze besetzt.

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Besonderes Augenmerk richtet Initial auf die Ökobilanz seiner neuen Anlage. Zur Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs setzt das Unternehmen auf modernste Technik wie Wärme- und Wasserrückgewinnungsanlagen. Für Initial Cleanrooms Europe ist Dresden neben den Standorten Paris und Lyon in Frankreich, Eindhoven in den Niederlanden sowie zwei Werken in Reutlingen die sechste Reinraumwäscherei in Europa. Durch diesen Ausbau des Standortnetzes profitieren die Kunden noch stärker vom Ausfallsicherungskonzept des Unternehmens. Damit gewährleistet das Unternehmen maximale Leistungs- und Versorgungssicherheit. Falls ein Werk durch unvorhersehbare Vorkommnisse Kapazitätsausfälle haben sollte, übernehmen die anderen Standorte dessen Aufträge, so dass die Arbeitsabläufe der Kunden nicht gefährdet sind.

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