IoT-Plattform und ELN fürs Labor
Rebranding bei Labforward
Auf der Beijing Conference and Exhibition on Instrument Analysis (BCEIA), chinesische Fachmesse für Laborgeräte, hat Labor-IT-Lösungsanbieter Labforward ein umfassendes Rebranding angekündigt, um seine Produkte unter einer klaren, sauberen Markenidentität zu vereinen.
Das Produkt „Cubuslab“, eine Internet-of-Things (IoT)-Plattform für Laborgeräte, wird ab sofort unter der Marke „Laboperator“ geführt. Die Laborjournalsoftware (ELN, electronic lab notebook) Labfolder behält ihren ursprünglichen Namen. "Sowohl das Firmenlogo als auch die Produktlogos spiegeln Agilität und solide Zuverlässigkeit wider. Wir beschreiben es als zwei gegensätzliche Pole," erklärt Simon Bungers, Mitgründer und CEO von Labforward. "In unserem Markt findet man diese beiden Pole überall. Als Beispiel: Auf der einen Seite gehört die Laborarbeit zu den rationalsten Tätigkeiten der Welt. Man denkt logisch nach, plant ein Experiment bis ins kleinste Detail, man misst und analysiert objektiv. Auf der anderen Seite ist Laborarbeit so emotional! Man denke nur an die Frustration, die ein gescheitertes Experiment mit sich bringt. Oder an die Freude, wenn endlich eine Methode etabliert ist, die die Sensitivität einer Analyse erhöht. Ein weiteres Beispiel: Auf der einen Seite findet man handschriftliche Notizen und sehr manuelle Arbeit im Labor, auf der anderen Seite hoch automatisierte Prozesse und Tonnen von Daten, die nur von Maschinen gelesen werden können. All diese Gedanken spiegeln sich in der Gestaltung der Logos wider.“
Labforward stellt auf der BCEIA derzeit zusammen mit seinem chinesischen Partner NikYang Enterprises Ltd. und der Forschungsgruppe SLAS der Technischen Universität Dresden, Deutschland aus.
Quelle: Labforward











