Joint Venture für Kathodenmaterialien

BASF und die TODA KOGYO CORP. beginnen Verhandlungen

BASF und die TODA KOGYO CORP. haben angekündigt, exklusive Verhandlungen aufzunehmen, um für Kathodenmaterialien ein Joint Venture zu gründen. Standort wird Japan sein.

Das beabsichtigte Joint Venture wird sich auf die Produktion, das Marketing und den Vertrieb einer breiten Palette an Kathodenmaterialien, inklusive der Kathodenmaterialien Nickel-Kobalt-Aluminium-Oxid (NCA), Lithium-Mangan-Oxid (LMO) und Nickel-Kobalt-Mangan-Oxid (NCM), in Japan fokussieren.

Diese Materialien werden in Lithium-Ionen-Batterien für Fahrzeuge, Unterhaltungselektronik und stationäre Energiespeicher eingesetzt. Beide Unternehmen planen, ihr jeweiliges Geschäft für Kathodenmaterialien, Patente und Produktionskapazitäten in Japan zu vereinen, um das breiteste Produktportfolio an Kathodenmaterialien in der Industrie anbieten zu können. BASF würde eine Mehrheit an dem geplanten Joint Venture halten.

"Das mögliche Joint Venture mit der TODA KOGYO CORP. unterstreicht das Engagement der BASF, zahlreiche Möglichkeiten zu prüfen, um unser Wachstum und die Expansion im globalen Batteriemarkt zu beschleunigen", sagt Kenneth Lane, President BASF Catalysts. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der TODA KOGYO CORP., um eine Partnerschaft zum beiderseitigen Nutzen zu etablieren, die es uns erlaubt, unser Know-how bei Herstellung und bei Innovation zu vereinen, um damit unsere globalen Wachstumsambitionen bestmöglich zu unterstützen."

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Tadashi Kubota, President TODA KOGYO CORP., ergänzt: "Produktentwicklung, Qualität, Produktivität und Lieferkapazitäten sind entscheidende Faktoren, um das Wachstum im Markt für Lithium-Ionen-Batterien voranzutreiben. Synergien aus dem Joint Venture zwischen BASF und der TODA KOGYO CORP. werden diese vier Schlüsselfaktoren deutlich stärken und wir werden die idealen Partnern sein, um die Nachfrage in diesem wachstumsstarken Markt zu bedienen."

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