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Merck unterstützt Thailand angesichts Flutkatastrophe

Die Merck KGaA und ihre Life-Science-Sparte Merck Millipore haben tausende von modernsten Testsets für die Wasseranalyse nach Thailand geschickt, um die dortigen Bemühungen zu unterstützen, hygienisch einwandfreies Leitungswasser nach den verheerenden Überschwemmungen der letzten Monate zu gewährleisten. Neben der Lieferung der Testsets leistete das Unternehmen eine Geldspende in Höhe von 110000 ¿ für die Flutopfer.

"Alle Menschen haben ein Grundrecht auf sauberes Trinkwasser", sagte hierzu Robert Yates, Leiter von Merck Millipore. "Als klar wurde, dass das Leitungswasser durch die Überschwemmungen gefährdet war, haben wir unverzüglich unsere Testsets geschickt. Wir hoffen alle, dass Merck auf diese Weise einen kleinen Beitrag leisten kann, den Menschen in Thailand bei der Bewältigung der Flutkatastrophe zu helfen." Die Sparte Merck Millipore hat über 10000 Testsets zur Verfügung gestellt, die auf verschiedene thailändische Organisationen aufgeteilt werden. Hierzu gehören u.a. das National Metal and Materials Technology Center (MTEC), ein nationales Forschungszentrum unter der Leitung der National Science and Technology Development Agency (NSTDA), das Ministerium für Wissenschaft und Technologie und die Dienststelle der Metropolitan Waterworks Authority im Bezirk Samsen. Mit den Testsets soll das Trinkwasser auf jegliche Verunreinigung überprüft werden.

"Mit den Überschwemmungen wurden Schmutz und potenzielle Verunreinigungen in das Rohwassersystem eingeschleppt, weshalb große öffentliche Besorgnis über die Sicherheit des Trinkwassers herrscht", sagte Klaus Bischoff, Leiter der Geschäftseinheit Lab Solutions von Merck Millipore. "Mit den von uns gespendeten hochwertigen Produkten für die Wasseranalyse können die örtlichen Behörden die Wasserqualität kontrollieren und zur Beruhigung der Bevölkerung beitragen."

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Neben der Bereitstellung der Testsets leistete das Unternehmen eine Geldspende in Höhe von 110000 ¿ für die Flutopfer. Die Spende wird zweckgebunden für flutbedingte Evakuierungsmaßnahmen, Notunterkünfte und gefiltertes Wasser für betroffene Mitarbeiter und die Allgemeinbevölkerung der am schlimmsten betroffenen Gebiete in Thailand eingesetzt.

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