Vortrag

Wie Arbeit im Labor nachhaltig gestaltet werden kann

Mehr Nachhaltigkeit bei Arbeiten im Labor: Welche Möglichkeiten es gibt, wie Verbesserungspotenziale erkannt werden und angegangen werden könnten, das zeigt Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt in ihrem Vortrag auf den digital networking days der WEKA BUSINESS MEDIEN.

Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, Spezialistin in puncto Nachhaltigkeit im Labor. © NIUB-Nachhaltigkeitsberatung

5,5 Millionen Tonnen an Plastikabfällen entstanden 2014 in den Life Sciences Laboren weltweit. Ein -80°C-Freezer verbraucht im Schnitt so viel Energie wie ein Einfamilienhaus – oder sogar mehr. Und um einen Liter Laborwasser herzustellen, sind 3-5 Liter an Trinkwasser notwendig. Allein diese Zahlen zeigen bereits, wie es um den Ressourcenverbrauch im Labor steht. Doch was tun? Schließlich sind die Methoden etabliert, viele Geräte müssen rund um die Uhr laufen und auch Plastik lässt sich nicht einfach ersetzen.

Dabei hilft manchmal schon ein Blick auf die eigenen Routinen und Prozesse, um Verbesserungspotenziale zu heben. Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt wird in ihrem Vortrag am 29. September Möglichkeiten aufzeigen, die jedes Labor hat, um nachhaltigeres Arbeiten individuell umzusetzen. Sie beschreibt, wie ein Labor seine Verbesserungspotenziale identifizieren und daraus einen individuellen Aktionsplan für nachhaltiges Arbeiten erstellen kann.

Best practice-Beispiele sollen hier zusätzliche Impulse geben, wie man im Labor umweltfreundlicher, ressourceneffizienter und nachhaltiger arbeiten kann.

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Dr. Kleinschmidt hält ihren Vortrag hierzu am 29. September um 9.00 Uhr im Rahmen der digital networking days (Session: Nachhaltigkeit im Labor). Hier geht es zum Programm der Online-Veranstaltung digital networking days "Nachhaltigkeit".

Hier geht es zur Anmeldung.

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