GewässerökologieFrühwarnsignale für Seen nicht immer zuverlässig
Seen reagieren oft abrupt auf Umweltveränderungen wie steigende Temperaturen oder erhöhte Nährstoffkonzentrationen. Werden bestimmte Grenzwerte erreicht, kann sich ein See plötzlich grün färben oder ganz „kippen“. Es kommt zu Algenblüten.
Die Müggelsee-Messstation des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin erfasst physikalische und biologische Werte in engen Zeitabständen. Forscher nutzen die Daten, um Veränderungen von Gewässern künftig besser prognostizieren zu können. (Bild: IGB / David Ausserhofer)

