Glyphosat & Co.Fünf Gründe, warum die direkte Analyse in Lebensmitteln ein Kinderspiel ist
Mit zwei neu entwickelten Methoden zur Bestimmung von polaren anionischen Pestiziden können Glyphosat und Co. einfach und zuverlässig nachgewiesen werden.
Bild 2: Stabilität der Retentionszeit innerhalb von 37 aufeinanderfolgenden Injektionen für Glyphosat, dotiert in Tomatenextrakt (orange Linie) und Weizenmehlextrakt (olivgrüne Linie). Der laut SANTE zulässige Toleranzbereich von ± 0,1 min ist mit den weinroten Linien gekennzeichnet. (Bild: Waters) © Waters

