Screening von Synthesewirkstoffen

Pharmaforschung

Schnell und unkompliziert lassen sich Molekülverbindungen in einem Lonza FlowPlate® Lab MikroReaktor synthetisieren. Die Reaktion kann durch ein Schauglas beobachtet werden. Durch die totvolumenfreie Ausführung können bei Laborversuchen wertvolle Substanzen eingespart und die Verweilzeit sehr genau eingehalten werden; anspruchsvolle Reaktionen und die Reinigung dieses kleinen Laborreaktors sind ohne große Mühe durchzuführen.

Durch Einsatz einer Mess-, Steuer- und Regeleinheit und eines Samplers lässt sich ein automatisiertes Screening von Substanzen durchführen. Stößt man mit diesen Versuchen im mg-Maßstab auf eine vielversprechende Molekülverbindung, ist die Maßstabsübertragung für präklinische und klinische Phasen bis hin zur Wirkstoffproduktion mit dieser innovativen GMP-tauglichen Apparatetechnik ein Kinderspiel. Weitere Infos unter www.ehrfeld.com.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Ergonomie am Arbeitsplatz zahlt sich aus

Besonders in der Life-Science-Industrie bilden qualifizierte Mitarbeiter ein wesentliches Fundament. Informieren Sie sich über die Vorteile, die hier ergonomische Arbeitsplätze von item der Life-Science-Branche bringen: Jetzt mehr erfahren!

mehr...
Anzeige
Anzeige

Chip-Technologie

Kleinstlabor für die Wundheilung

Um maßgeschneiderte personalisierte Medizin auf kleinstem Raum zu ermöglichen, vereint die CellChipGroup an der TU Wien komplexe Biologie mit der Chip-Technologie. Auf der LABVOLUTION 2017 stellen die Österreicher nun der internationalen Fachwelt...

mehr...