Thermomixer-Programm
Entspricht regulatorischen Vorgaben
Bei Temperierprozessen ist eine gute Durchmischung der Probe im Probengefäß wichtig, damit eine optimale Temperierung gewährleistet ist. Zudem kann die Probe selbst auch Einfluss auf die Temperatur haben. Daher sollte das Temperiersystem neben einer Schüttelfunktion auch über eine Mehr-Punkt-Temperaturkalibrierfunktion verfügen, um so auch nachträglich den Thermomixer an die Probengefäße und die Proben bei den Wunschtemperaturen auszurichten. Eine Mikroprozessor-gesteuerte Elektronik im Thermomixer sollte permanent die Temperatur im Aluminiumblock überwachen und kontrollieren, um bei Veränderungen der Ist-Temperatur diese schnell wieder an den Sollwert nachzuführen - und das möglichst überschwingungsfrei, da sonst sensible Proben wie Proteine zerstört werden können. Dazu muss der Thermomixer die erforderlichen Kälte- und Heizleistungen liefern können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Dokumentation der Temperier- und Schüttelfunktion. Hier bieten moderne Laborgeräte eine Schnittstelle (USB), über die Prozessdaten entnommen oder das Gerät auch ferngesteuert werden kann. Dies ist durch Regulatorische Vorgaben insbesondere in Medizinischen und Pharmakologischen Labors notwendig.
Die Ditabis AG bietet verschiedene Thermomixer-Modelle, die diesen wichtigen Temperieranforderungen gerecht werden. Weitere Informationen unter http://bit.ly/1qM2i3h.









