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Heutige Lithium-Ionen-Batterien sind gut, aber nicht gut genug. Chemiker und Materialforscher der ETH Zürich haben ein Elektrodenmaterial entwickelt das die Kapazität und Energiedichte heutiger Batterien massiv erhöhen dürfte.
mehr...Die GC hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer weit verbreiteten, ausgereiften und äußerst leistungsfähigen Trenn- und Analysentechnik für flüchtige Stoffe oder in flüchtige Substanzen umwandelbare Analyten entwickelt.
mehr...Bei der Suche nach neuen, besseren Materialien für organische Halbleiter können Wissenschaftler der Universität Würzburg einen Erfolg vermelden. Ihre neueste Entwicklung hat sogar einen Weltrekord gebrochen: Sie leitet Strom besser als alle vergleichbaren Materialien.
mehr...Zwei Forscher der RUB freuen sich über hoch dotierte „Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrats (European Research Council – ERC): In seinem mit 1,5 Mio. Euro dotierten ERC Starting Grant will Prof. Dr. Stefan M. Huber, Fakultät für Chemie und Biochemie, erstmals sogenannte Halogenbrücken zwischen Katalysator und Substrat zur Herstellung pharmazeutisch wirksamer Moleküle einsetzen.
mehr...Vom 25. bis 28. März 2015 findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster das 17. Frühjahrssymposium des JungChemiker-Forums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) statt. Auf der Konferenz erhalten Nachwuchswissenschaftler Gelegenheit, die eigene Forschung einem jungen und kritischen Publikum zu präsentieren. Neben dem wissenschaftlichen Rahmenprogramm mit Plenarvorträgen von renommierten Wissenschaftlern und hunderten Posterbeiträgen lockt eine Vielzahl von Angeboten, die Stadt Münster kennenzulernen. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. Januar möglich.
mehr...Mit hoher räumlicher und zeitlicher Präzision haben Forscher die Arbeitsweise des lichtgesteuerten Ionenkanals Channelrhodopsin-2 aufgeklärt. Dieses Biomolekül kommt in der Optogenetik zum Einsatz, welche es erlaubt, die Aktivität von lebenden Zellen mit Licht zu steuern.
mehr...Moderne Elektronenmikroskope können nicht nur Atome sichtbar machen, sondern sogar das elektrische Feld dazwischen hochauflösend vermessen. Eine neue Methode soll nun helfen, atomare Strukturen besser zu verstehen.
mehr...Die „The Analytical Scientist Innovation Awards“ (TASIAs) zeichnen Spitzeninnovationen im Bereich der analytischen Chemie aus. Eine Jury aus drei unabhängigen Experten und der Redaktion des Analytical Scientists wählten das Raman-Imaging- und Rasterelektronen-Mikroskop RISE des deutschen Mikroskop-Herstellers WITec auf den zweiten Platz des TASIA 2014.
mehr...Ribonukleinsäuren (RNS) sind in Zellen vor allem dafür bekannt, dass sie als Boten- oder Gerüstmoleküle dienen. Darüber hinaus können sie aber auch zentrale biochemische Reaktionen beschleunigen und Stoffwechselwege regulieren. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben nun bei Untersuchungen an einem Bakterium bislang unbekannte Modifikationen an diesen erst vor wenigen Jahren entdeckten regulatorischen RNS festgestellt.
mehr...Marburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen herausgefunden, wie körpereigene Moleküle beeinflusst werden können, die für Schlaflosigkeit verantwortlich sind. Das Team ermittelte die Struktur eines Rezeptors, an den der Wirkstoff Suvorexant bindet, der erst kürzlich von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde als Medikament gegen Schlaflosigkeit zugelassen wurde. Der Aufbau erklärt auch, wie andere Moleküle binden, berichten die Wissenschaftler
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