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Im Projekt "KoalAplan" gewinnen Forschende des Fraunhofer IGB aus kommunalem Abwasser Ammonium, Wasserstoff und PHA für biobasierte, abbaubare Kunststoffe. Ein Beitrag zur Ressourcennutzung und Klimaneutralität.
mehr...Die VAA-Befindlichkeitsumfrage 2025 zeigt eine leicht verbesserte Stimmung unter Fach- und Führungskräften in der Chemie- und Pharmabranche. Kritik gibt es weiter an Personalentwicklung und Karrierechancen.
mehr...Klimafreundliche Stickstoffdünger könnten künftig aus Wasser, Luft und Strom aus Wind und Sonne stammen. Das zeigt ein Forschungsteam um Prof. Nikolay Kornienko von der Universität Bonn.
mehr...Ein Forschungsteam der TU Bergakademie Freiberg zeigt, wie Zinn ohne direkte CO₂-Emissionen gewonnen werden kann – mit Wasserstoff statt Kohlenstoff.
mehr...Forschende am Fraunhofer ISE entwickeln PCM-Emulsionen mit doppelter Speicherdichte für Gebäude- und Prozesskühlung. Die Anwendungen reichen von Wärmepumpen bis zur Batteriekühlung.
mehr...Vom 22. bis 26. Juni fand das International Meeting on Chemical Sensors in Freiburg statt. Mehr als 300 Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie diskutierten wissenschaftliche Fortschritte und industrielle Anwendungen auf dem Gebiet der chemischen Sensorik.
mehr...ETH-Forschende haben mithilfe von Kernspinresonanz die atomaren Umgebungen einzelner Platinatome in einem festen Trägermaterial sowie deren räumliche Ausrichtung untersucht. Die Methode kann in Zukunft helfen, die Herstellung von Einzelatom-Katalysatoren zu optimieren.
mehr...Forschende entdecken überraschende Defekte Platin-Rhodium-Nanopartikeln, die die Katalyseleistung verbessern könnten. Einblicke in Aufbau, Funktion und Zukunft der Nano-Burger.
mehr...Drei Fraunhofer-Verbünde präsentieren ein gemeinsames Positionspapier zur licht- und plasmainduzierten Katalyse. Es zeigt Wege für energieeffiziente, nachhaltige Verfahren in Chemie, Pharma und Recycling.
mehr...„Quanten-Spin-Flüssigkeiten“ sind schwer zu finden und hochinteressant: Sie könnten ein Schlüssel für die Entwicklung neuer Supraleiter sein, auch für Quantencomputer und ähnliche Anwendungen würden sie neue Möglichkeiten eröffnen. Ein internationales Forschungsteam präsentiert nun entscheidende Hinweise.
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