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Artikel und Hintergründe zum Thema

Epigenetik

Veränderte Genexpression

Hormonzusatz hinterlässt Spuren

Bei Schweinen führen hormonaktive Substanzen zu einer veränderten Genexpression, von der auch die nächste Generation betroffen ist. Das hat ein Team von Forscherinnen der ETH Zürich und der TU München nachgewiesen. Die Befunde könnten auch auf Menschen übertragbar sein.

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Wie entstehen Krankheiten?

Epigenetische Informationen aus lebenden Zellen gewinnen

Der Forschungsgruppe von Prof. Albert Jeltsch am Institut für Biochemie und Technische Biochemie der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, epigenetische Informationen des Erbguts an lebendigen Zellen auszulesen. Dies wird es ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten und andere biologische Entwicklungsprozesse besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

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Brustkrebs

Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung

Forscher haben eine neue Therapiemöglichkeit für aggressiven dreifach negativen Brustkrebs gefunden. Zuvor hatten sie ein Modell entwickelt, das es ohne Zuhilfenahme eines Tiermodells erlaubt, Krebsstammzellen aus Tumormaterial von Brustkrebspatienten zu isolieren.

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Neuroepigenetik

Traumata und deren Überwindung sind vererbbar

Verhaltensweisen, die durch frühe traumatische Erlebnisse verursacht werden, sind reversibel. Forschende der Universität Zürich und ETH Zürich konnten zeigen, dass bei Mäusen eine anregende Umgebung traumabedingte Symptome rückgängig machen können.

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