
Lasker-Preis für Dirk Görlich: Einblicke in das dunkle Proteom
Dirk Görlich und Steven McKnight erhalten den Lasker-Preis 2025 für die Entschlüsselung von Funktionsprinzipien zellulärer Logistik und Organisation.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Dirk Görlich und Steven McKnight erhalten den Lasker-Preis 2025 für die Entschlüsselung von Funktionsprinzipien zellulärer Logistik und Organisation.

Forschende am Max-Planck-Institut für Biochemie haben die Struktur von Clusterin entschlüsselt – ein Schlüsselprotein für Schutzmechanismen bei Alzheimer.
AgraSim am Forschungszentrum Jülich:
Das Forschungszentrum Jülich hat mit AgraSim eine weltweit bisher einzigartige Forschungsplattform eingeweiht. Forschende wollen hier Klimaextreme in Mesokosmen simulieren und anhand eines digitalen Zwillings Strategien für eine resiliente Landwirtschaft der Zukunft entwickeln.

Der European Research Council vergibt in diesem Jahr 478 Starting Grants im Gesamtwert von 761 Millionen Euro. Gefördert werden Nachwuchsforschende aus 51 Nationalitäten in 25 Ländern mit Projekten von Lebenswissenschaften bis Ingenieurwissenschaften.

Mit 1,5 Millionen Euro ist der ERC Starting Grant ein bedeutender Förderpreis für Forschende. Gleich sechs Wissenschaftler:innen der Universität Würzburg konnten ihn für Projekte einwerben. Details zu den sechs ERC-Projekten.
Eine Studie der Universität Wien zeigt: Sogenannte „Feenkreise“ entstehen durch aufsteigenden Wasserstoff und könnten Hinweise auf Tiefe und Druck unterirdischer Vorkommen geben – mit Potenzial für die Energiewende.

Die World Association of Theoretically Oriented Chemists (WATOC) hat den Chemiker Prof. Dr. Peter R. Schreiner mit der Schrödinger-Medaille 2025 ausgezeichnet.

Uni Graz zeigt: Honigbienen eignen sich zum Monitoring von PFAS. Die Studie liefert Einblicke in saisonale und regionale Unterschiede der Belastung.
Erste Messstation auf der Südhalbkugel
Ein Quantensensor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) wird in Vassouras, Brasilien, eingesetzt. Die neue Messstation auf der Südhalbkugel erweitert das globale Netzwerk zur Suche nach Dunkler Materie.

Eine Studie der Universität Hohenheim zeigt: Eine einfache Speichelprobe kann Hinweise auf das Magen- und Dünndarm-Mikrobiom liefern und so Risiken für Entzündungen und Infektionen sichtbar machen.