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Unser Erbgut, die DNA, hat vereinfacht dargestellt die Struktur einer verdrehten Strickleiter – in der Fachwelt wird diese Struktur als Doppelhelix bezeichnet. Für ihre Stabilität sind unter anderem die sogenannten Basenpaar-Stapelwechselwirkungen verantwortlich.
mehr...Weltweit sind Seen, Flüsse und Küsten durch hohe Nährstoffeinträge bedroht. Zu einem Überangebot (Eutrophierung) führen etwa Nitrat oder Phosphate aus Abwässern oder Düngemitteln. Die Folge: Algen und Cyanobakterien – wachsen unkontrolliert und können Giftstoffe freisetzen.
mehr...Vom 5. bis 6. Oktober fand am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin der REACH-Kongress 2016 zum Thema „Verbraucherschutz unter REACH“ statt.
mehr...Mit dem scharfen Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler der Technischen Universität München den Verschleiß von Plastiksolarzellen beobachtet.
mehr...Das Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat am 10.10. die Preisträger des „Grant for Oncology Innovation (GOI)“ 2016 bekannt gegeben, die sich Fördergelder in Gesamthöhe von 1 Mio. € zur Unterstützung ihrer jeweiligen Forschungsprojekte teilen.
mehr...Die internationale Großforschungseinrichtung European XFEL, an der elf europäische Länder beteiligt sind, hat mit der Inbetriebnahme des 3,4 Kilometer langen unterirdischen Röntgenlasers begonnen.
mehr...Die SPETEC GmbH, stellt ein neues Produkt auf dem Gebiet der Reinraumtechnik vor. Die Reinraumstation CleanBoy® ermöglicht es dem Anwender, an jedem Arbeitsplatz Reinraumbedingungen zu schaffen.
mehr...Neurogenetiker der Universität Würzburg haben bei der Taufliege ein Peptid entdeckt, das einen starken Einfluss auf das Fress- und Schlafverhalten ausübt. Gleichzeitig steht es mit der Inneren Uhr der Insekten in Verbindung.
mehr...Wissenschaftler am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien haben einen bisher unbekannten Mechanismus entdeckt, der Eigenschaften von Zellen bestimmt. Er beruht auf microRNAs und könnte ein Schlüssel sein, um die Entwicklung komplexer Tiere und Pflanzen zu verstehen.
mehr...Franziska Matthäus ist ab Oktober 2016 Professorin für Bioinformatik am Fachbereich Biologie der Goethe Universität. Außerdem ist sie Fellow des FIAS - Frankfurt Institute for Advanced Studies, an dem theoretisch arbeitende Gruppen aus der Informatik und den Lebenswissenschaften interdisziplinär zusammenarbeiten.
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