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Ein Forschungsteam untersucht, wie flexible Proteine in Zellen stabilisiert werden und warum dieses Wissen wichtig für das Verständnis von Krankheiten und neue Therapiestrategien ist.
mehr...Das Wasserstoff-Leitprojekt "H2 Giga" zeigt, wie Elektrolyseure künftig serienmäßig gefertigt, digital überwacht und nachhaltig recycelt werden können – ein technischer und wirtschaftlicher Schritt für grüne Wasserstoffproduktion und Kreislauffähigkeit.
mehr...Forschende entwickeln eine smarte, kompostierbare Etikette, die Temperatur und Feuchtigkeit misst und Überschreitungen von Grenzwerten erkennt.
mehr...Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gründet gemeinsam mit Sachsen und Sachsen-Anhalt zwei neue Forschungszentren: das Center for the Transformation of Chemistry und das Deutsche Zentrum für Astrophysik.
mehr...Die TU Bergakademie Freiberg erforscht in der Nachwuchsgruppe BioWin, wie Rapsstroh, Obsttrester und Kartoffelschalen zu Nanofasern, Beschichtungen und nachhaltigen Verpackungen verarbeitet werden können.
mehr...Das EU-geförderte Netzwerk CAFE-BIO ermöglicht 15 Promovierenden, komplexe biologische Systeme theoretisch zu erforschen. Universitäten in Göttingen, Edinburgh, Barcelona, Leiden und Warschau kooperieren mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie.
mehr...Forschende in Basel haben erstmals die komplexe Zellstruktur menschlichen Knochenmarks im Labor nachgebildet. Das Modell ermöglicht realitätsnahe Untersuchungen der Blutbildung und könnte bestimmte Tierversuche sowie Tests in der Blutkrebsforschung ersetzen.
mehr...Forschende der TU Wien zeigen: Ultradünne, biokompatible Photovoltaik-Filme können im subretinalen Bereich elektrische Signale erzeugen und das natürliche neuronale Netzwerk der Netzhaut aktivieren – ein Schritt hin zu flexiblen Retinaimplantaten für Menschen mit geschädigten Fotorezeptoren.
mehr...Auf dem diesjährigen EOSC Symposium hat die European Open Science Cloud (EOSC) einen wichtigen Schritt unternommen, um sich als zentraler europäischer Datenraum für Forschung und Innovation zu etablieren. Ein Memorandum of Understanding legt mit Beteiligung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) den Weg für Open Science fest.
mehr...Beim Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) wird in einem "Data Science Centre" daran gearbeitet, alle Forschungssektionen des BNITM zu vernetzen und mit modernen digitalen Technologien den Weg für neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu ebnen.
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