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Ein neues molekulargenetisches Verfahren hilft, Medikamentenstudien effektiver durchzuführen als bisher, indem es die Wirkungsweise der dabei eingesetzten Moleküle beleuchtet.
mehr...Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München ist es gelungen, die Regeneration von Nervenbahnen in Fischen durch Licht zu stimulieren. Sie verwendeten dazu die Optogenetik, also durch Licht steuerbare Proteine.
mehr...Tumore der Bauchspeicheldrüse zählen wegen ihrer schnellen Metastasierung zu den aggressivsten Krebsarten. Nur drei bis fünf Prozent der Betroffenen haben eine Überlebensrate von fünf Jahren.
mehr...Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine neue Tierart als Modellorganismus entdeckt: den Marmorkrebs. Alle Tiere weisen exakt das gleiche Erbgut auf und eignen sich daher für die epigenetische Forschung.
mehr...Untersucht man eine Gruppe von Menschen, so stellt man fest, dass bestimmte Bitterstoffe, z. B. aus der Artischocke, für einige deutlich bitterer schmecken als für andere, während solche individuellen Wahrnehmungsunterschiede für andere Bitterstoffe, z. B. aus Absinth, nicht zu beobachten sind.
mehr...Eine innere Uhr ist nicht zwingend Voraussetzung, damit Lebewesen ihre Aktivitäten einem Tag-Nacht-Rhythmus anpassen können – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Andere Mechanismen können den Verlust der molekularen Taktgeber kompensieren, wie Forscher der Uni Würzburg jetzt zeigen.
mehr...Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet Detlef Weigel, mit der Mendel-Medaille aus. Damit würdigt die Akademie die herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Entwicklungs- und Evolutionsbiologie.
mehr...Forscher um Dirk Trauner, Professor für Chemische Biologie und Genetik an der LMU, haben erstmals den Naturstoff Epicolacton biomimetisch nachgebaut.
mehr...Gene sind sowohl für die normale Gedächtnisleistung, als auch für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit entscheidend.
mehr...Dass Immunantworten nicht aus dem Ruder laufen, ist einem Rückkoppelungsmechanismus des Körpers zu verdanken. Dieser wirkt auf der Ebene bestimmter Gene und verknüpft deren Inaktivierung mit dem Fortschreiten des Ablesens dieser Gene.
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