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Bislang waren Mikroskope zu langsam und nicht leistungsfähig genug, das schlagende Herz eines Zebrafisches in 3D aufzuzeichnen. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik ist es nun gelungen, 3D-Filme von einem Zebrafisch-Herz aufzunehmen.
mehr...Die Körper vieler Lebewesen sind in Abschnitte unterteilt. Dieses Muster kann man von Würmern bis zum Menschen immer wieder erkennen. Diese Segmentierung findet sehr früh in der Entwicklung statt.
mehr...Für ihre Forschungsarbeit zu den Auswirkungen von traumatischem Stress auf die menschliche DNA wird die Konstanzer Biologin Dr. María Moreno-Villanueva mit dem mit 10000 Euro dotierten Umweltpreis 2014 ausgezeichnet.
mehr...Ein Protein, das die Entstehung von Krebs antreibt. Ein zweites Protein, das die schädliche Aktivität des ersten unterdrückt.
mehr...Bei manchen Patienten lassen sich die chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen Psoriasis und Ekzem nicht ohne weiteres unterscheiden.
mehr...Erstmalig gelang es Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München, eine genetische Veränderung am Peroxidasin-Gen zu identifizieren, die für gravierende Fehlbildungen des Auges verantwortlich ist.
mehr...Wenn der Türsteher versagt: Überaktive Kaliumkanäle führen zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen. Das haben Mediziner aus Marburg und Münster herausgefunden, die ein neues Gen entdeckten, das die elektrische Reizleitung im Herzen beeinflusst.
mehr...Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat in einer Analyse mehrerer Genom-Studien sechs Genregionen identifiziert, die mit der Funktion der Lunge in Zusammenhang stehen. Ihre Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift 'Nature Genetics' veröffentlicht.
mehr...Seit der im Jahr 2000 gestarteten Biotech-Offensive des Freistaats hat sich Sachsen zu einem vitalen Standort der Biotechnologie und Lebenswissenschaften entwickelt. Die sächsische Biotechnologie-Branche zeichnet sich durch eine beachtliche internationale Bekanntheit und Wettbewerbsfähigkeit aus.
mehr...Zellen, biologische Schaltkreise und einzelne Biomoleküle organisieren sich selbst und agieren mit der Umwelt. Diese Fähigkeiten auch für flexible und wirtschaftliche biotechnologische Produktionssysteme zu nutzen, bildet den zentralen Aspekt des Projekts "Molecular Interaction Engineering" (MIE).
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