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Mehr als 700 Abbildungen, über 20 neue Tafeln zu klassischen und modernen Experimenten, Übersichtstafeln mit Darstellungen der grundlegenden Konzepte, ein illustriertes Glossar mit 600 Stichworten, Zusammenfassungen der wichtigsten Inhalte und Schlüsselbegriffe am Kapitelende, die CD-ROM „Essential Cell Biology Interactive” mit über 100 Video-Clips, Molekülstrukturen und mikroskopischen Aufnahmen – das aktualisierte Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie des an der University of California in San Francisco lehrenden Bruce Alberts lässt keine Wünsche offen.
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Jährlich Anfang Mai werden an sämtlichen Gymnasien und Gesamtschulen Deutschlands die Ausschreibungsunterlagen mit den Aufgabenzetteln für die Biologieolympiade Deutschland verschickt. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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Die LABO-Redaktion eruierte für Sie die verschiedenen auf dem Markt befindlichen Sicherheitswerkbänke der Klasse 2 und deren wichtigsten Leistungsmerkmale. Außerdem fragten wir die Anbieter, was ihrer Ansicht nach die Besonderheiten ihrer Sicherheitswerkbänke sind.
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Aufbauend auf einer Einführung in das Elementarwissen der Molekulargenetik führt das Lehrbuch der Genetik kapitelweise an den aktuellen Forschungsstand der genetischen Teildisziplinen heran und bietet somit optimale Voraussetzungen für Studium und Lehre an deutschsprachigen Hochschulen.
mehr... Die febit ag, kooperiert mit dem Max-Planck Institut für Molekulare Genetik. In dieser Zusammenarbeit werden eindeutige DNA-Sonden für Microarrays mit allen humanen Genen identifiziert und Anwendungen für Fragestellungen zur funktionellen Analyse des menschlichen Genoms entwickelt.
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Die aktuelle 6. amerikanische Ausgabe des ,,Campbell" veranschaulicht die komplette Biologie mit all ihren Teilfächern: Biochemie, Zellbiologie, Genetik, Mikrobiologie, Evolution, Biodiversität, Botanik, Zoologie und Ökologie – farbig und lebendig.
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www.bfr.bund.de
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erarbeitet.
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Die Biotechnologie hat Erwartungen geweckt, die sie bis Heute nicht erfüllen konnte. Man hat es einfach falsch angepackt: Die Zukunft gehört der in unseren Labors entwickelten Kombination aus Genetik, Zucht und Ausbildung! Denn schon eine leichte Änderung des Phänotyps, verbunden mit genetisch bedingten und antrainierten Verhaltensänderungen, macht ganz alltägliche Tiere zu nützlichen Helfern des Menschen.
mehr... Wer Mikroorganismen, Zellkulturen oder Gewebe im Labor am Leben erhalten oder gar vermehren will, steht vor der Aufgabe, deren natürliche Umweltbedingungen im Labor künstlich nachzuahmen. Hierzu setzt man in der Regel geeignete Brutschränke ein, die für die erforderlichen Temperaturen, Feuchtegehalte, CO
2-/O
2-Verhältnisse etc. sorgen. Die Industrie bietet Geräte sowohl für einfache, aber auch komplexe Kulturbedingungen an. Im Mittelpunkt unserer Marktübersicht stehen deshalb nicht nur herkömmliche Brutschränke, sondern auch solche mit Kühl- und Begasungseinrichtungen.
mehr...Anlässlich dieser Preisverleihung rücken 2 wichtige Phänomene in den Vordergrund: Die RNA-Interferenz und den Wurm Caenorhabditis elegans. Der Wurm C. elegans ist vielen Menschen ein Begriff, seit ein älterer Herr am Morgen des 8. Oktober auf dem Münchner Flughafen aus einem Flugzeug ausstieg, um von seinen Gastgebern zu erfahren, dass ihm soeben der diesjährige Nobelpreis in Medizin und Psychologie verliehen wurde. Sein Name ist Sydney Brenner, eine Legende unter den Molekularbiologen. Wie der Erklärung des Nobelkomitees zu entnehmen war, hat Brenner den Preis für seinen 30 Jahre alten Vorschlag erhalten, diese Nematode – einen 1 mm langen Wurm – als Modellsystem für die Untersuchung von Fragen der Entwicklungsbiologie und Neurobiologie zu verwenden. Mit nur 303 Nervenzellen und entsprechend nur einem sensorischen statt eines kognitiven Nervensystems, hat sich C. elegans tatsächlich als echte Erfolgsstory erwiesen, in vielerlei Hinsicht.
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