
Investor gefunden: Domo-Standort Premnitz bleibt erhalten
Nach der Insolvenz wurde eine Lösung für den Domo-Standort Premnitz gefunden: Wer den Standort übernimmt wie die Arbeitsplätze des Großteils der Belegschaft erhalten bleiben.

Projekt zur Gestaltung umweltfreundlicher...
Mit dem Projekt „ηNet“ entwickelt die DHBW Karlsruhe ein cyber-physisches Labormanagementsystem zur Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch. Gefördert durch BWGreenLabs des Landes Baden-Württemberg.
Porsche AG und BASF SE haben gemeinsam mit dem Technologiepartner BEST Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH ein Pilotprojekt zum Recycling gemischter Abfälle abgeschlossen.

Mikroplastik in Kläranlagen lässt sich mit Ozon abbauen. Doch dabei entstehen winzige Nanopartikel, die weiter ins Wasser gelangen. Forschende der Uni Graz zeigen Risiken für Umwelt und Gesundheit.
Mikrobielle Polymere für Biokunststoffe
Im Projekt "KoalAplan" gewinnen Forschende des Fraunhofer IGB aus kommunalem Abwasser Ammonium, Wasserstoff und PHA für biobasierte, abbaubare Kunststoffe. Ein Beitrag zur Ressourcennutzung und Klimaneutralität.

Neue Methode zur Polyester-Herstellung
Kunststoffe nachhaltiger machen – das ist einem Forschungsteam der Universität Bayreuth gelungen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um sogenannte dynamische Schwefelbindungen in Polyester einzubauen. Elementarer Schwefel, ein Abfallprodukt der Erdölraffination, spielt dabei eine zentrale Rolle.
Wenn Kunststoffe in die Natur gelangen, werden sie dann biologisch abgebaut? Und falls ja, wie lange dauert das? Welche Faktoren tragen dazu bei? Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen wollen diesen Fragen in Laborversuchen nachgehen.
Auch in den Böden von Weinbergen findet sich Mikroplastik, wie aus einer Studie unter Leitung der TU Darmstadt hervorging. Dabei weisen Weinbaugebiete sogar einen höheren Gehalt an Mikroplastik auf als andere landwirtschaftlich genutzte Böden.

Forschende der Universität Bayreuth haben ein neues Konzept für die Herstellung von Referenzpartikeln für Mikroplastik entwickelt. So ist es möglich, Kunststoffpartikel als Referenz in einer genau definierten Anzahl in Proben einzubringen. Die Nutzung kann in Zukunft eine bessere Vergleichbarkeit von Daten unterschiedlicher Mikroplastik-Studien ermöglichen.

Polymercharakterisierung über...
Forschende charakterisieren mit spezifischen Sensorkombinationen Polymere in Elektroschrott. Die Nutzung verschiedener Sensoren und Spektroskopieverfahren gleichzeitig liefert umfassende Informationen über die Zusammensetzung der verschiedenen Kunststoffmaterialien.
Pyrolyseöl-Qualität ist entscheidend
Um die Lücken in der Kreislaufwirtschaft für Plastikmüll zu schließen, kommen neue chemische Recyclingtechnologien für Kunststoffe ins Spiel. Dabei ist die Pyrolyseöl-Qualität entscheidend für die weitere Verwendung.