Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Nach mehr als vier Jahren wurde das Projekt Bio-Plastics Europe erfolgreich abgeschlossen. Im Fokus des EU-Projekts standen biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe als Grundlage für nachhaltige Produkte.
mehr...Zahlreiche Enzyme können und könnten Kunststoff abbauen. Doch was im Laborexperiment funktioniert, lässt sich nicht immer im großen Maßstab umsetzen. Eine Studie zeigt am Beispiel von vier Enzymen, welche Standards Laborexperimente erfüllen sollten, damit Ergebnisse besser vergleichbar sind und erfolgsversprechende Ansätze rascher identifiziert werden können.
mehr...Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von der Universität Leipzig haben ein Enzym entdeckt, das den Kunststoff PET in recht kurzer Zeit abbauen kann.
mehr...Die Eppendorf Gruppe baut in Mecklenburg-Vorpommern ein neues Werk für die Produktion von Laborverbrauchsmaterialien aus funktionellen Hightech-Kunststoffen.
mehr...Für die mehrskalige Analyse aquatischer Abbaumechanismen von Polymerwerkstoffen, so das Thema des Forschungsprojekts Skalab, wird eine besondere Infrastruktur geschaffen. Der Aufbau des Labors und die technische Ausstattung werden mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert.
mehr...Mit einer standardisierten, modularen Kunststoffspritzgusstechnik können bei Bürkert auch Kleinserien von 250 bis 2 500 Stück beispielsweise für Analysegeräte wirtschaftlich gefertigt werden.
mehr...Kunststoffe werden in der Regel bei deutlich über 100 Grad Celsius verarbeitet, Enzyme dagegen halten diesen hohen Temperaturen üblicherweise nicht stand. Forschenden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP ist es gelungen, Enzyme in Kunststoffe einzubauen, ohne dass die Enzyme dabei ihre Aktivität verlieren.
mehr...Welchen Beitrag die Chemie leisten kann, um die Synthese, Verwendung und Entsorgung von Kunststoffen nachhaltiger zu gestalten, ist Thema in einem White Paper der Royal Society of Chemistry.
mehr...Bei der Herstellung von Kunststoffen kommen oft giftige Substanzen zum Einsatz. An der TU Wien ging man einen anderen Weg: Die Forscher arbeiten mit einem hydrothermalen Syntheseverfahren.
mehr...Die Forschungsgruppe PlastX unter der Leitung des ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung hat Alltagsprodukte aus Plastik untersucht und festgestellt, dass Dreiviertel der Produkte schädliche Chemikalien enthalten. Erstmals wurden dazu in einer Laborstudie Biotests mit einer chemischen Analytik kombiniert und miteinander verglichen.
mehr...