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Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es gelungen, mit einer von ihnen entwickelten Technik die Auflösung der Fluoreszenzmikroskopie bis auf die Ångströmskala zu verbessern.
mehr...Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München hat einen sog. Mikroroboter entwickelt, der im Zellverbund navigieren und einzelne Zellen gezielt thermisch stimulieren kann, um das damit verbundene Zellverhalten mit bildgebenden Verfahren zu untersuchen.
mehr...Mit Hilfe einer besonderen Mikroskopiemethode konnten Forschende aus Freiburg und Cambridge kleine, dynamische Molekülaggregate in lebenden Zellen quantifizieren, die eine wichtige Rolle bei der Signalverarbeitung spielen.
mehr...Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Cambridge Stem Cell Institute haben eine KI-Lösung entwickelt, das weiße und rote Blutzellen in mikroskopischen Aufnahmen von Blutproben erkennen und charakterisieren kann. Der Algorithmus könnte hilfreich sein, um Bluterkrankungen zu erkennen und steht als Open-Source-Methode für Forschungszwecke zur Verfügung.
mehr...Evident vergibt nun im vierten Jahr einen Preis für eine besonders gelungene, eindrucksvolle Mikroskopieaufnahme, den Global Image of the Year Award (IOTY-Award). In diesem Jahr zeigt das Gewinnerbild das Nervensystem eines jungen Seesterns (Patiria miniata).
mehr...Wie können Bilddateien strukturiert abgespeichert werden, so dass sie auch von anderen Forschenden genutzt oder automatisiert verarbeitet werden können? Das Konsortium „NFDI4BIOIMAGE“, an dem Dr. Werner Zuschratter und Torsten Stöter vom Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg beteiligt sind, hat sich vorgenommen, Standards für Forschungsdaten aus dem Bereich Mikroskopie und Bioimaging zu entwickeln.
mehr...Ein internationales Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, um mit starken Röntgenquellen Videos von Fluktuationen in Materialien auf der Nanoskala aufzunehmen. Die Methode ist in der Lage, scharfe, hochauflösende Bilder zu machen, ohne das Material zu beeinträchtigen.
mehr...Zeiss stellt das Cell-Imaging-System „Axiovert 5 digital“ vor: Es soll die tägliche Arbeit im Zelllabor durch künstliche Intelligenz (KI) und automatische Funktionen erleichtern.
mehr...Forschende des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf um Prof. Dr. Carsten Sachse stellen ein Verfahren vor, das die Kryo-Elektronenmikroskopie mit einer sonst in der Materialforschung genutzten Methode kombiniert.
mehr...Tiefe Einblicke in die Struktur der Tight Junctions haben nun Forschende vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie mit Hilfe der Mikroskopietechnik STED gewinnen können und damit grundlegende Mechanismus für alle Epithelbarriere-Eigenschaften beschrieben.
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