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Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat das überarbeitete Hintergrunddokument zur geplanten PFAS-Beschränkung veröffentlicht. Grundlage sind über 5600 ausgewertete Kommentare der einreichenden Behörden.
mehr...Forschende der Goethe-Universität Frankfurt entwickeln einen borbasierten Katalysator, der PFAS bei Raumtemperatur spaltet und effizient abbauen kann – ohne Schwermetalle und mit Perspektiven für Umwelttechnik und Pharmazie.
mehr...PFAS gelten als langlebige Umweltgifte – doch wie stark beeinflussen sie unser Immunsystem? Eine neue Studie zeigt: Eine hohe PFAS-Belastung könnte die zelluläre Immunantwort auf SARS-CoV-2 schwächen und die Wirkung von Impfungen beeinträchtigen.
mehr...Auch schwere Fluoratome können quantenmechanisch tunneln – ein Effekt, den man bislang nur von leichten Elementen kannte. Das hat ein internationales Forschungsteam nun erstmals nachgewiesen. Die Studie zeigt neue Perspektiven für die gezielte Steuerung chemischer Reaktionen mit fluorierten Verbindungen.
mehr...Frankreich verbietet ab 2026 Ewigkeitschemikalien (PFAS) in Kosmetik und Kleidung. Auch Trinkwasser wird auf PFAS untersucht. Das Gesetz könnte Signalwirkung für die EU haben.
mehr...Wie man per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) besser aus dem Boden entfernt, zeigt ein Forschungteam der Universität Augsburg. Das Projekt wird mit 430.000 Euro von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert.
mehr...Das Autorenteam berichtet über eine Machbarkeitsstudie zur Identifizierung kurzkettiger per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) in der analytischen Chromatographie mittels massenspektrometrischer Detektion anhand von Ionenverhältnissen mit Produkt-Ionen niedriger Masse.
mehr...Forschende der TUM nutzen metall-organische Gerüstverbindungen als Filter, um PFAS, sogenannte "Ewigkeitschemikalien", aus Trinkwasser zu entfernen.
mehr...Problemstoffe PFAS: Wie könnte man die „Jahrhundertgifte“ in Bereichen wie der Medizintechnik ersetzen? Darüber können sich Interessierte auf der Messe Compamed informieren. Hier zeigen Mitarbeitende des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM Lösungen, die auch für die Medizintechnik große Chancen bieten, PFAS gezielt zu substituieren.
mehr...Ob und in welchem Ausmaß PFAS auch über die Abfallverbrennung in die Umwelt gelangen, hat jetzt ein Forschungsteam geprüft. In Kooperation mit einem Hersteller von Fluorpolymeren führten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Untersuchungen durch. Dabei wurden Fluorpolymere verbrannt und anschließend die PFAS-Konzentrationen im Waschwasser, in der Asche und im Abgas ermittelt. Die Versuche sollten klären, bei welchen Verbrennungstemperaturen und -bedingungen eine möglichst vollständige Zerstörung der PFAS erreicht werden kann.
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