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Physiker der Universität Bonn haben eine wichtige Hürde auf dem Weg zum Quantencomputer genommen: In einer aktuellen Studie stellen sie eine Methode vor, mit der sie große Zahlen von Atomen sehr schnell und präzise sortieren können.
mehr...Sie sind selbst für Physiker eine große Herausforderung: Quantensysteme aus mehreren Teilchen. Denn ihr Verhalten lässt sich nur mit großem rechnerischen Aufwand berechnen. ETH-Physiker haben nun einen Weg gefunden, wie die Gleichungen elegant vereinfacht werden können.
mehr...Ob Salamander in nordamerikanischen Wäldern, neuseeländische Glühwürmchen oder winzige Tintenfische aus Thailand: Alle produzieren eigene Klebstoffe, um an Oberflächen anzuhaften, Beute zu fassen, sich zu tarnen oder zu verteidigen.
mehr...Das Teilchen durchschlägt die hauchdünne Probe mit bis zu 450000 km/s, doch alles bleibt heil: So geschehen bei einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Prof. Dr. Marika Schleberger vom CENIDE der Uni Duisburg-Essen (UDE) gehört.
mehr...Wenn James Bond beim Barkeeper seinen klassischen Martini verlangt, kann er darauf vertrauen, dass sich die Zutaten des Cocktails im Shaker gut vermischen. In der Quantenwelt allerdings könnte er eine Überraschung erleben.
mehr...Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein neues Verfahren der Fluoreszenzmikroskopie entwickelt: Die STEDD-Nanoskopie liefert nicht nur höchstaufgelöste Bilder, sondern unterdrückt auch den Untergrund.
mehr...Kamerablitze, Flugzeugtüren, Systeme zur Bremsenergie-Rückgewinnung – sie funktionieren heute auf Grundlage ultraschneller Speichertechnologie, die auf der Ionenspeicherung in einer porösen Kohlenstoff-Elektrode basiert – so genannte Superkondensatoren.
mehr...Wasser statt giftiger Lösungsmittel zur Farbstoffherstellung – an der TU Wien wurde ein neues umwelt- und ressourcenschonendes Verfahren zur Herstellung organischer Pigmente entwickelt.
mehr...Dass Licht entweder als elektromagnetische Welle oder als ein Strom von „Energiequanten" (Photonen) aufgefasst werden muss, durchzieht die Geschichte der Quantenphysik wie ein roter Faden.
mehr...LMU-Forscher messen erstmals die Lebensdauer eines exotischen Atomkern-Zustands: Eine wesentliche Voraussetzung, um eine Kernuhr entwickeln zu können, die Zeit noch genauer misst als die heutigen Atomuhren.
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