Direkte Beschleunigung im Laserfeld
Verstärkung relativistischer Elektronenpulse
Eine gezielte und direkte Beschleunigung von Elektronen in extrem starken Laserfeldern würde es ermöglichen, neuartige, ultra-kompakte Beschleuniger zu realisieren.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Direkte Beschleunigung im Laserfeld
Eine gezielte und direkte Beschleunigung von Elektronen in extrem starken Laserfeldern würde es ermöglichen, neuartige, ultra-kompakte Beschleuniger zu realisieren.
Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Grundlagen für einen völlig neuen Typus von Solarzellen entwickelt. Die neue Methode wandelt jenseits der herkömmlichen Wirkmechanismen Infrarotlicht in elektrische Energie um.
Intelligentes Haftmaterial mit Licht...
Haftmechanismen aus der Natur, wie Geckos und andere Tiere sie nutzen, wenn sie kopfüber an der Decke laufen, haben viele Vorteile: So sind sie beständig haftstark und das ohne Klebstoff oder Rückstände.
Explodierende Xenon-Nanopartikel
Ein internationales Forscherteam um Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin und der Universität Rostock konnte mit dem Röntgenlaser FLASH die ultraschnelle, lichtgetriebene Explosion von Nanopartikeln aus Xenon beobachten.
An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultra-kalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können.
Erster Blick auf ein einzelnes Protein
Proteine sind die Werkzeuge des Lebens. Wie sie aufgebaut sind, wie sie ihre Aufgaben in einer Zelle erfüllen und wo möglicherweise medizinische Wirkstoffe an ihnen angreifen, könnte sich künftig auf besonders schonende Weise an einzelnen Exemplaren der Biomoleküle untersuchen lassen.
Vermessung des Quanten-Vakuums
An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer kann Abweichungen vom Grundzustand des leeren Raumes hervorrufen.
Beitrag zur Materie-Antimaterie-Frage
So offensichtlich es ist, dass Materie existiert, ebenso rätselhaft ist noch immer ihre Herkunft. Denn eigentlich hätte nach den Prinzipien der Teilchenphysik bei der Entstehung des Weltalls genauso viel Materie wie Antimaterie gebildet werden müssen.

Funktionsweise der Zellmembran
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu.

Wissenschaftler unter Federführung der Uni Bonn nutzen Tollwutviren für ein neuartiges Testsystem: Gekoppelt an ein grün fluoreszierendes Protein zeigen die Viren, wo sich in Mäusegehirne implantierte Ersatzzellen mit dem Nervennetzwerk verschaltet haben.