Auf dem Weg zum Quantencomputer
Kontrolle blitzschneller Quantenbits

Quantencomputer, die bestimmte Probleme im Vergleich zu heutigen Rechnern um ein Vielfaches effizienter lösen können, stecken technisch noch in den Kinderschuhen.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Auf dem Weg zum Quantencomputer

Quantencomputer, die bestimmte Probleme im Vergleich zu heutigen Rechnern um ein Vielfaches effizienter lösen können, stecken technisch noch in den Kinderschuhen.
Schalter für die Elektronenemission

Scharfe Metallspitzen verwendet man, um Elektronen gezielt in eine Richtung zu senden. Ein Quanten-Effekt liefert nun eine neue Methode, die Elektronen-Emission extrem genau zu kontrollieren.

Lichtquellen aus organischen Halbleitern
Mit ihren Forschungen zu Nanomaterialien für die Optoelektronik ist es Wissenschaftlern der Uni Heidelberg und der University of St Andrews gelungen, erstmals eine Wechselwirkung von Licht und Materie in Kohlenstoff-Nanoröhrchen nachzuweisen.
Raman-, AFM- und SNOM-Mikroskopie
WITec, Hersteller von nano-analytischen Mikroskop-Systemen, eröffnete unlängst eine neue Niederlassung in Peking. Die Zweigstelle ermöglicht es dem Unternehmen, seine Marktpräsenz zu erweitern.
Experimente mit verdrehten Lichtteilchen
Dem Forscherteam um Anton Zeilinger ist es gelungen, zwei neue Rekorde beim Experimentieren mit verdrehten Lichtteilchen aufzustellen. Zum einen konnten sie zeigen, dass die Verdrehung von Licht selbst über eine Distanz von 143 km aufrechterhalten bleibt.
Prototyp für neuen ATLAS-Detektor
Eines der großen Experimente am Forschungszentrum CERN bei Genf, das ATLAS-Experiment, steht vor einem Umbau. ATLAS war 2012 maßgeblich an der Entdeckung des Higgs-Teilchens beteiligt.
Es ist zweifellos das berühmteste Experiment in der Quantenphysik: Beim Doppelspaltversuch wird ein einzelnes Teilchen auf eine Platte mit zwei Öffnungen geschossen.
In einer der dunkelsten Regionen Deutschlands testen Forscher die Folgen der Lichtverschmutzung. Am Stechlinsee im Norden Brandenburgs kann man noch Nächte fast so dunkel wie vor der Einführung der elektrischen Beleuchtung erleben.

Nanopartikel sind in vielen Produkten unseres Alltags enthalten. Kosmetika, Nahrungsmittel, Kleidung, Elektronikartikel, Arzneimittel: Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Die OECD berichtete jüngst, dass Nanopartikel in mehr als 1300 kommerziellen Produkten enthalten sind, deren potenziell toxische Wirkung für Menschen, Tiere und Umwelt ausgeblendet wird.

Winziger als ein AIDS-Virus – das ist der Umfang des derzeit kleinsten Transistors. Bis auf 14 nm hat die Industrie die zentralen Elemente ihrer Computerchips in den letzten 60 Jahren schrumpfen lassen.