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Mit Hochdruck suchen Physiker nach neuen Phänomenen aus der Welt der kleinsten Partikel. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue Teilchenbeschleuniger „SuperKEKB“ am japanischen Forschungszentrum für Hochenergiephysik.
mehr...Physiker der Universität Leipzig haben neuartige, sogenannte multiferroische Verbundmaterialien entwickelt, die künftig in Daten-Speicherzellen Verwendung finden könnten. Weltweit wird zurzeit intensiv nach derartigen Materialien gesucht, die eine Steuerung der magnetischen Wirkung mit einem elektrischen Signal oder auch umgekehrt erlauben.
mehr...Sie gehören zu den höchstdotierten Forschungsförderpreisen, die die EU vergibt: die sogenannten ERC-Grants.
mehr...Opto-elektronische Bauelemente molekülgenau herzustellen, bietet ein Verfahren, das Wissenschaftler an der TU München mit entwickelt haben: Auf Graphenoberflächen bauten sie photoaktive Schichten aus sich selbst organisierenden molekularen Netzwerken.
mehr...Einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist ein Durchbruch in der Grundlagenforschung für mögliche Datenspeichertechnologien der Zukunft gelungen.
mehr...Bislang war es nur möglich, verschränkte Vielteilchen-Quantenzustände in zwei Dimensionen zu erzeugen – wie im berühmten Gedankenexperiment zu Erwin Schrödingers Katze, die gleichzeitig lebendig und tot sein kann.
mehr...Ohne Biomoleküle kein Leben: In jeder Zelle eines Organismus arbeitet eine Heerschar winziger Maschinen, die etwa Sauerstoff transportieren, Nährstoffe verwerten oder Schäden in der Erbinformation reparieren.
mehr...So heilsbringend Implantate oder Transplantationen von Haut- oder Knochengewebe nach einer Verletzung sind, so langwierig ist oft der Heilungsprozess danach. Der Sonderforschungsbereich „Matrix-Engineering" mit Beteiligung der Universität Leipzig sucht daher nach Methoden, diesen Prozess mit Hilfe von körpereigenen Botenstoffen zu beschleunigen.
mehr...Computertomografie mit Röntgenstrahlung liefert Bilder über die innere Struktur von Objekten und Körpern. Dabei wird die dreidimensionale Struktur durch eine Serie von Projektionsbildern errechnet.
mehr...Es ist die Welt der extrem kurzen Zeiten: das Innere eines Atoms. Elektronen bewegen sich hier innerhalb einer Zeitspanne von Attosekunden.
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