
AHF analysentechnik
Im Fokus der Geschäftstätigkeit der AHF analysentechnik steht die instrumentelle Analytik in Industrie und Forschung innerhalb der Ultraspurenanalytik.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Im Fokus der Geschäftstätigkeit der AHF analysentechnik steht die instrumentelle Analytik in Industrie und Forschung innerhalb der Ultraspurenanalytik.
Neue Richtlinie VDI/VDE 2616 Blatt 2
Die neu überarbeitete Richtlinie VDI/VDE 2616 Blatt 2 "Härteprüfung an Kunststoffen und Elastomeren" richtet sich an Hersteller und Anwender, die Härteprüfung an Kunststoff- und Elastomer-Produkten durchführen.

Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet die MLS GmbH mehrtägige Kurse mit Praktikum für die Probenvorbereitung (Schwerpunkt Mikrowellen-Aufschlusstechnik mit weiteren Anwendungsgebieten). Seit 2012 finden zusätzlich Seminare für die Quecksilberanalytik statt.
Auf der POWTECH stimmt die Chemie
Mechanische Verfahren spielen in der chemischen Industrie eine wichtige Rolle. Sobald Rohstoffe, Zwischen- oder Endprodukte als Pulver oder Schüttgüter anfallen, sind beispielsweise das Zerkleinern, Mischen, Fördern oder Analysieren unverzichtbare Prozessschritte.

Der MAXI-Rotor ermöglicht einen hohen Probendurchsatz bei gleichzeitig einfacher Handhabung. Die Temperaturkontrolle erfolgt berührungslos an allen Behältern und bietet höchste Sicherheit.

Automatische Abtrennung und Fraktionierung
Um die Probenvorbereitung in der Dioxinanalytik zu vereinfachen und die Durchlaufzeiten zu verkürzen, hat LCTech in Zusammenarbeit mit der CVUA Münster das automatische Dioxin-System DEXTechTM entwickelt.
Praxisseminar für Einsteiger und...
Dieses Anwenderseminar vermittelt einen umfassenden Überblick über die analysenneutrale und reproduzierbare Aufbereitung unterschiedlichster Feststoffproben und die anschließende Analytik.

Viele Hersteller von Labor- und Analysegeräten bieten Seminare an, bei denen sie sich darauf beschränken, Vorträge über einen ganz bestimmten Anwendungsbereich zu halten, in dem diese Geräte eingesetzt werden.
Zwei Workshops rund um das Thema Probenvorbereitung vermitteln Ihnen fundiertes Wissen, informieren Sie über neue Möglichkeiten in der Probenvorbereitung und Sie erhalten wertvolle Tipps, die das Arbeiten einfacher und schneller machen.
Die LC-Anlage von heute ist eine UHPLC. Die UHPLC hat zweifelsohne Vorteile; so sind beispielsweise Anwender zufrieden ob der kurzen Läufe, der "guten" Trennungen und des geringen Lösemittelverbrauchs. Möchte man nun seine UHPLC wirklich unter UHPLC-Bedingungen betreiben (z.B. 50 mm, 2,1 mm, ≤2 μm, Druck ≥700...800 bar) so gibt es Fälle, in denen man es lieber nicht tun sollte. Tut man es doch, so sind Probleme zwangsläufig vorprogrammiert. Welche Fälle wären das?