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Forscher haben bioaktive Zellverbände am trockensten Ort der Erde nachgewiesen. Feuchtigkeitsmessungen, DNA-Untersuchungen und andere Messmethoden ergaben dabei eine teils große Vielfalt an Spuren, Biomarkern, von Bakterien, Pilzen und anderen DNA-haltigen, stoffwechselaktiven Einzellern.
mehr...Stammzellbiologen der Universitäten Innsbruck und Cambridge haben einen neuen Mechanismus entdeckt, durch den transplantierte Stammzellen den Stoffwechsel im Gehirn neu programmieren, um Hirnverletzungen heilen zu lassen.
mehr...Wie es Ionenkanälen gelingt für zwei Ionensorten durchlässig zu sein, hat ein Team des Berliner Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) um die Wissenschaftlerin Han Sun und die Arbeitsgruppe von Adam Lange herausgefunden.
mehr...Knapp 100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins konnte ein deutsch-amerikanisches Forscherteam zeigen, wie genau das Hormon seinen Rezeptor aktiviert.
mehr...Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler über Monate beobachten, wie sich Stammzellen im erwachsenen Gehirn teilen und neue Nervenzellen heranwachsen. Ihre Studie liefert damit neue Einsichten in der Stammzellforschung.
mehr...Das Schicksal bestimmter Zellen in tiefliegenden Geweben mit sehr geringen Mengen eines von außen anschaltbaren Kontrastmittels zu verfolgen – das war bislang kaum vorstellbar. Doch ein neues Kontrastmittel auf Basis von Gas-Vesikeln bringt dieses Ziel nun in greifbare Nähe.
mehr...Wie gelangen Biomoleküle an die richtigen Stellen eines wachsenden Embryos? Eine experimentelle Studie hat Hypothesen zur Polarisation von Embryonen validiert und verdeutlicht: Die Zukunft der Mikroskopie ist interaktiv.
mehr...ETH-Forscher haben eine Technologieplattform entwickelt, mit der sie Bakteriophagen gezielt verändern und maßschneidern können. Dank dieser Technik rücken Phagen-Therapien gegen gefährliche Erreger in Griffweite.
mehr...Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Möglichkeit gefunden, Stammzellen gezielt zu markieren. Dadurch wird es möglich, ihr Verteilungsmuster und ihre Funktion in lebenden Organismen detailliert zu analysieren.
mehr...Für die meisten Lebewesen sind größere Mengen von Schwermetallen, wie Kupfer oder Gold, giftig. Nicht für das Bakterium Cupriavidus metallidurans: Es hat einen Weg gefunden, aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente zu beziehen, ohne sich dabei selbst zu vergiften.
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