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Forschende haben nachgewiesen, dass Nanoplastikpartikel in Nutztierzellkulturen aufgenommen werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise auf potenzielle Risiken für die Tiergesundheit, die Fleischerzeugung und letztlich auch für die Ernährungssicherheit des Menschen.
mehr...Wie können PFAS – sogenannte Ewigkeitschemikalien - effektiv entfernt werden? Ein Forschungsteam der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) entwickelt mechanochemisch hergestellte kovalent organische Rahmenstrukturen (COFs), die künftig in Kläranlagen oder Trinkwasserfiltern zum Einsatz kommen könnten.
mehr...Ein Thüringer Forschungsverbund arbeitet an der Entwicklung einer neuartigen Sensorik zur Überwachung von Mikroschadstoffen im Abwasser.
mehr...PFAS-Rückstände in Lebensmitteln: Eine Analyse des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) zeigt die Verbreitung der Ewigkeits-Chemikalien und mögliche Risiken für Gesundheit und Umwelt.
mehr...Mikroplastik in Kläranlagen lässt sich mit Ozon abbauen. Doch dabei entstehen winzige Nanopartikel, die weiter ins Wasser gelangen. Forschende der Uni Graz zeigen Risiken für Umwelt und Gesundheit.
mehr...Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) untersucht im Forschungsprojekt „Klimawandel, Chemikalien und die Alpen“, wie sich steigende Temperaturen auf Schadstoffe wie PCB, DDT, Dioxine und PFAS auswirken.
mehr...Das Forschungszentrum Jülich hat mit AgraSim eine weltweit bisher einzigartige Forschungsplattform eingeweiht. Forschende wollen hier Klimaextreme in Mesokosmen simulieren und anhand eines digitalen Zwillings Strategien für eine resiliente Landwirtschaft der Zukunft entwickeln.
mehr...Die membraPure GmbH stellt ein Gerät zur kontinuierlichen Überwachung des organischen Kohlenstoffs (TOC) in Rein- und Reinstwasser vor - den "miniTOC² Analyzer". Präzision, modulare Optionen und niedriger Wasserverbrauch stehen im Fokus.
mehr...Eine Studie der Universität Wien zeigt: Sogenannte „Feenkreise“ entstehen durch aufsteigenden Wasserstoff und könnten Hinweise auf Tiefe und Druck unterirdischer Vorkommen geben – mit Potenzial für die Energiewende.
mehr...Ein Team der Universität Wien beschreibt einen neuen mikrobiellen Stoffwechselweg: Sogenannte MISO-Bakterien "veratmen" Eisenmineralien durch die Oxidation von toxischem Sulfid und könnten so die Ausbreitung von Todeszonen in Gewässern verhindern.
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