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Die Kombination aus Impedanzspektroskopie und Machine Learning ermöglicht eine kontinuierliche Inline-Analytik von Mikroplastik in Gewässern. MLEIS liefert Echtzeitdaten zu Menge, Größe und Materialzusammensetzung und schafft die Basis für automatisiertes Umweltmonitoring.
mehr...Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Utrecht und des niederländischen Meeresforschungsinstituts NIOZ hat sich auf die Suche nach Nanoplastik im Nordatlantik gemacht.
mehr...Uni Graz zeigt: Honigbienen eignen sich zum Monitoring von PFAS. Die Studie liefert Einblicke in saisonale und regionale Unterschiede der Belastung.
mehr...Die Norm DIN EN ISO 20236 beschreibt ein katalytisches Hochtemperaturverfahren zur simultanen Bestimmung des TOC (gesamter organischer Kohlenstoff) und TNb (gesamter gebundener Stickstoff), sowie des DOC (gelöster organischer Kohlenstoff) und DNb (gelöster gebundener Stickstoff). Das Autorenteam erläutert und zeigt Testmessungen zum Bestimmen des TNb mit einem Hochtemperatur-Verbrennungsanalysator.
mehr...Das Start-up Humify entwickelt künstliche Huminstoffe aus Biomasse. Die Technologie verbessert Böden, speichert CO₂ und steigert Ernteerträge – ein Ansatz für nachhaltige Landwirtschaft und Klimaschutz.
mehr...Forschende aus Jülich und Aachen entwickeln einen innovativen Iridium-Katalysator mit fünfmal höherer Aktivität und hoher Stabilität. Der Ansatz vereint Vorteile homogener und heterogener Katalyse.
mehr...Klimafreundliche Stickstoffdünger könnten künftig aus Wasser, Luft und Strom aus Wind und Sonne stammen. Das zeigt ein Forschungsteam um Prof. Nikolay Kornienko von der Universität Bonn.
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Für die Energiewende gewinnt Ammoniak als Wasserstoffspeicher an Bedeutung. Das Fraunhofer IMM entwickelt eine kompakte Cracking-Technologie zur dezentralen Wasserstoffrückgewinnung.
mehr...Seegraswiesen, Salzmarschen und marine Sedimente speichern CO₂ und schützen Klima und Artenvielfalt. Eine Studie fordert besseren Schutz und klare Strategien für Blue Carbon in Deutschland.
mehr...Ein Forschungsteam der TU Bergakademie Freiberg zeigt, wie Zinn ohne direkte CO₂-Emissionen gewonnen werden kann – mit Wasserstoff statt Kohlenstoff.
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