Entwicklung erneuerbarer Energien im ersten Halbjahr 2025
Wie haben sich Windkraft, Solarenergie und Co. im ersten Halbjahr 2025 entwickelt? Aktuelle Daten des Umweltbundesamts geben Einblicke in Strom, Wärme und Verkehr.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wie haben sich Windkraft, Solarenergie und Co. im ersten Halbjahr 2025 entwickelt? Aktuelle Daten des Umweltbundesamts geben Einblicke in Strom, Wärme und Verkehr.
Wie kann Weizen klimaresilient werden? Ein neues Züchtungskonzept nutzt Pflanzen-Mikrobiom und Machine Learning für weniger Dünger und mehr Nachhaltigkeit.

Klimawandel und Wasserverfügbarkeit
Wie wirkt sich der Klimawandel auf unsere Trinkwasserversorgung aus? Ein Forschungsteam der Uni Graz hat 27 alpine Quellen unter die Lupe genommen – mit spannenden Erkenntnissen zu Schneeschmelze, Niedrigwasser und der Zukunft unserer Wasserversorgung.

Über 8 Kilogramm Abfall pro Patient
Die Hochschule Pforzheim hat erstmals bundesweit Abfallkennzahlen in Kliniken erhoben. Die Studie liefert wichtige Daten für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung im Gesundheitswesen.

Abwassermonitoring als Frühwarnsystem
Im Rahmen des Projekts "AMELAG" analysieren vermicon AG und HTS Labs Frankfurt im Auftrag des Umweltbundesamtes Abwasserproben an 27 Standorten – für eine frühzeitige Erkennung von SARS-CoV-2, Influenza und RSV.

Im Rahmen eines multidisziplinären Projekts arbeiten Forschende der TU Graz an der Entwicklung von Testverfahren und präzisen Analysemethoden, um den tatsächlichen Abrieb von Reifen, Bremsen und Fahrbahnbelägen genau erfassen zu können.

Eine internationale Übersichtsstudie zeigt, dass Lithium-Schwefel-Batterien (LSBs) Ladezeiten von unter 30 Minuten erreichen können – idealerweise sogar nur zwölf Minuten. Dabei bleiben Stabilität und Reichweite erhalten. Basierend auf hunderten Studien liefert die Arbeit einen praxisnahen Fahrplan für Schnelllade-LSBs.

Modell zum Ozonabbau erweitert
Forschende aus Jülich und Mainz integrieren eine bislang übersehene Reaktion in ein Ozonmodell. Die neuen Berechnungen stimmen besser mit Messdaten überein und liefern präzisere Vorhersagen.

EU-Bericht zur Badegewässerqualität bestätigt erneut Bestnoten für deutsche Badestellen: 97 % sind „ausgezeichnet“ oder „gut“. Ursachen für Ausnahmen, Fakten und interaktive Karten im Überblick.

Grundwasserstress in Deutschland
Eine ISOE-Studie im Auftrag des BUND zeigt: In rund 50 Prozent der deutschen Landkreise herrscht akuter oder struktureller Grundwasserstress. Ursachen sind u. a. Dürre, hohe Entnahmen und Klimawandel.