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Der Smog-Alarm in dieser Woche in Peking zeigt, wie brisant das Thema Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt ist. Welche Faktoren die Luftqualität in der Megametropole bestimmen, untersuchen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bereits seit zehn Jahren.
mehr...Vom KIT koordinierte Messkampagne untersucht Einfluss des Klimawandels auf die arktische Ozonschicht und Prozesse in der darunter liegenden Tropopausenregion.
mehr...Im Rhein zwischen Basel und Rotterdam finden sich mit die höchsten Konzentrationen von kleinsten Plastikteilen, die bisher in Meereszuflüssen gemessen wurden – am meisten im Ruhrgebiet mit bis zum Vierfachen des Durchschnitts.
mehr...Gewässer binden Schadstoffe besonders gut. Um auch geringe toxische Konzentrationen im Wasser nachzuweisen, sollten Wachstum und Schwimmverhalten von Kleinkrebsen und Mini-Schnecken für eine Bewertung hinzugezogen werden.
mehr...Wissenschaft mit Bürgerbeteiligung: Das ist die Idee hinter dem Projekt „HydroCrowd“ des Instituts für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen.
mehr...Das moderne Höhen-Forschungsflugzeug HALO wird auch in den kommenden sechs Jahren zur wissenschaftlichen Erkundung der Erdatmosphäre sowie zur Fernerkundung von Prozessen an der Erdoberfläche genutzt werden können.
mehr...Die Probenvorbereitung ist mit Abstand der Manpower-intensivste Teil in der chemischen Analytik. Neben der „Übersetzung“ des Workflows in automatisierte maschinelle Abläufe bergen innovative Techniken besonderes Potential zur Miniaturisierung und Effizienzsteigerung.
mehr...Wasser ist in der Mongolei ein rares Gut: Der Industrialisierungsgrad des Landes steigt ebenso wie der Ressourcenbedarf der dort lebenden Bevölkerung. Bergbau, Industrie und Weidewirtschaft gefährden vielerorts Grundwasser und Oberflächengewässer.
mehr...Ob in Tümpel, See oder Bach: Vom 2. bis zum 15. November 2015 begeben sich Bürgerwissenschaftler deutschlandweit auf die Spur des Kohlendioxids.
mehr...Die TU Wien eröffnet ein Hydrologielabor in Petzenkirchen (NÖ). Wasserbewegungen und Stoffkreisläufe werden mit Sensoren erfasst und online abrufbar gemacht.
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