
Deutsche Badegewässer mit ausgezeichneter Qualität
EU-Bericht zur Badegewässerqualität bestätigt erneut Bestnoten für deutsche Badestellen: 97 % sind „ausgezeichnet“ oder „gut“. Ursachen für Ausnahmen, Fakten und interaktive Karten im Überblick.
Artikel und Hintergründe zum Thema

EU-Bericht zur Badegewässerqualität bestätigt erneut Bestnoten für deutsche Badestellen: 97 % sind „ausgezeichnet“ oder „gut“. Ursachen für Ausnahmen, Fakten und interaktive Karten im Überblick.

Forschende der Goethe-Universität Frankfurt entwickeln einen borbasierten Katalysator, der PFAS bei Raumtemperatur spaltet und effizient abbauen kann – ohne Schwermetalle und mit Perspektiven für Umwelttechnik und Pharmazie.
Ein verheerender Chemieunfall gab einst den Ausschlag zur Gründung der Rheingütestation. Drei Jahrzehnte später erinnern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz an die Bedeutung der Anlage.

Projekt PharmCycle abgeschlossen
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), HAMBURG WASSER und die HAW Hamburg haben neue Verfahren zur Reinigung von Krankenhausabwasser untersucht. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die geplante Erweiterung des Hamburger Klärwerks um eine vierte Reinigungsstufe – und zeigen, wie sich auch multiresistente Keime besser zurückhalten lassen.

Was sagt uns Abwasser über die Gesundheit der Bevölkerung? Abwassermonitoring liefert Antworten – mit Daten zu Viren, Resistenzen und Spurenstoffen. Ein Blick auf Methoden, Erkenntnisse und künftige Entwicklungen.

Ressourcenschonende Analytik im Labor
Metrohm setzt mit der Ionenchromatographie auf Ressourcenschonung im Labor und präsentiert IC-Systeme, die laut Hersteller zur weiteren Verringerung des ökologischen Fußabdrucks im Labor beitragen.
Produkt des Jahres 2025 - Kategorie Analytik
Forschende der Universität Bern haben mit einem miniaturisierten, laserbetriebenen Massenspektrometer Mikroorganismen in Gipsablagerungen nachgewiesen. Nach dem erfolgreichen Test auf der Erde soll diese Technologie zukünftig auf dem Mars nach Spuren von Leben suchen.

Frankreich verbietet ab 2026 Ewigkeitschemikalien (PFAS) in Kosmetik und Kleidung. Auch Trinkwasser wird auf PFAS untersucht. Das Gesetz könnte Signalwirkung für die EU haben.
Eine aktuelle Studie zeigt, wie Eisalgen trotz Nährstoffmangels auf dem Grönländischen Eisschild wachsen und die Eisschmelze beschleunigen. Doch welche Auswirkungen hat das auf den globalen Klimawandel?