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Das Autorenteam berichtet über eine Machbarkeitsstudie zur Identifizierung kurzkettiger per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) in der analytischen Chromatographie mittels massenspektrometrischer Detektion anhand von Ionenverhältnissen mit Produkt-Ionen niedriger Masse.
mehr...Forschende der Eawag und des Swiss Data Science Center haben KI-Algorithmen mit einem umfassenden ökotoxikologischen Datensatz trainiert, um mit Machine-Learning-Modellen vorhersagen zu können, wie giftig Chemikalien für Fische sind.
mehr...Forschende des Fraunhofer IGB zeigen: Kläranlagen können nicht nur Abwasser reinigen. Sie sind in der Lage zu einer klimaschonenden Kreislaufwirtschaft beizutragen.
mehr...Forschende der TUM nutzen metall-organische Gerüstverbindungen als Filter, um PFAS, sogenannte "Ewigkeitschemikalien", aus Trinkwasser zu entfernen.
mehr...Kann CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, indem man die Alkalinität des Ozeans erhöht? Eine Studie untersucht nun die ökologischen Auswirkungen dieser Methode auf marine Nahrungsnetze.
mehr...Metrohm stellt vorkalibrierte Vorhersagemodelle für die Nahinfrarotspektroskopie vor. Sie ermöglichen laut Unternehmen schnelle, zuverlässige Analysen ohne aufwendige Methodenentwicklung.
mehr...Auch in den Böden von Weinbergen findet sich Mikroplastik, wie aus einer Studie unter Leitung der TU Darmstadt hervorging. Dabei weisen Weinbaugebiete sogar einen höheren Gehalt an Mikroplastik auf als andere landwirtschaftlich genutzte Böden.
mehr...Forschende der Universität Bayreuth haben ein neues Konzept für die Herstellung von Referenzpartikeln für Mikroplastik entwickelt. So ist es möglich, Kunststoffpartikel als Referenz in einer genau definierten Anzahl in Proben einzubringen. Die Nutzung kann in Zukunft eine bessere Vergleichbarkeit von Daten unterschiedlicher Mikroplastik-Studien ermöglichen.
mehr...Eine Studie des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) demonstriert erstmals die toxikologische Relevanz von Chemikalienmischungen, wie sie im Menschen vorkommen.
mehr...Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) hat mehr als 400 Proben aus 22 europäischen Fließgewässern ausgewertet und dabei mehr als 500 Chemikalien gefunden.
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