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Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) umfassen mehr als 4 000 Verbindungen und finden aufgrund der Eigenschaften, die sie Materialien verleihen, weitverbreitet Verwendung. PFAS – wegen ihrer schweren Abbaubarkeit auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet – sind ein altbekanntes Thema in der Analytik und werden seit mehr als 20 Jahren mittels LC-MS/MS bestimmt.
mehr...Die serielle Kopplung von Umkehrphasen-Flüssigkeitschromatographie (RPLC) und hydrophiler Interaktions-Flüssigkeitschromatographie (HILIC) – in Kombination mit hochauflösender Massenspektrometrie ermöglicht die Trennung von unpolaren und polaren Molekülen in einem Lauf. Zwei Autoren berichten über die Entwicklung einer Methode, die sich insbesondere für das Non-Target-Screening eignet.
mehr...In einem Verbundprojekt soll Grundwasser mit verschiedenen biologischen Methoden und chemischen Analysen genau untersucht und ein Konzept zur umfassenden Bewertung der Grundwasserqualität erarbeitet werden.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Potsdam und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein Messverfahren vorgestellt, um Bodenproben in Bezug auf Mikroplastik zu untersuchen. Damit lassen sich Kunststoffpartikel im Boden lokalisieren und im Zusammenhang mit der Bodenstruktur darstellen.
mehr...Forscher und Forscherinnen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) verfolgen den Weg von Umweltchemikalien, Nano- und Mikroplastik und Nährstoffen von der Quelle der Elbe bis in die Nordsee.
mehr...Das Fehlen von einheitlichen analytischen Standards verhindert derzeit die Vergleichbarkeit von Daten zu Mikroplastik in der Umwelt. Forscher und Forscherinnen der Universität Bayreuth und des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals zwei automatisierte Analyseverfahren für Mikroplastikdaten hinsichtlich der Ergebnisse verglichen.
mehr...Die Ergebnisse der VUP-Umfrage zum Konjunkturbarometer 2023, 1. Halbjahr, liegen vor. Wie der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) mitteilt, zeigt das aktuelle Konjunkturbarometer eine Trendumkehr der Stimmungslage in der Laborbranche.
mehr...Die Probenvorbereitung ist als Manpower-intensivster Analysenschritt meist sehr aufwendig und kann kostenintensiv sein. Mit möglichst hohem Automatisierungsgrad und innovativen Ansätzen in Methodik und Technik können effiziente Workflows realisiert werden.
mehr...In-situ-Probennahmen während einer Expedition und anschließende Messungen werfen ein neues Licht auf das Absinken von Mikroplastik von der Meeresoberfläche in die Tiefsee.
mehr...Ein von Jens Pfeiffer M. Sc. entwickeltes Verfahren macht es möglich, Mikroplastik-Partikel im Wasser mit hoher Präzision zu identifizieren. Pfeiffer erhielt hierfür eine Auszeichnung des VDE Nordbayern.
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