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Der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) verleiht Dr. Anna Company Casadevall von der Universität Girona, Spanien, am 13. Februar den Clara-Immerwahr-Preis 2015 an der Technischen Universität Berlin.
mehr...Professor Dr. Andreas Fath von der Universität Furtwangen arbeitet an einem Verfahren zur Spaltung von Flusswasser-Kontaminanten in unproblematische mineralische Produkte. Für seine Untersuchungen nutzt er ein AB Sciex QTRAP®-4000-System zur Identifikation und Quantifizierung.
mehr...Sulfite sind schwefelhaltige Substanzen, die natürlich vorkommen und schon in geringer Konzentration giftig auf viele Lebewesen wirken. Außerdem werden Sulfite sowie Schwefeldioxid beispielsweise Wein und Trockenfrüchten beigemischt.
mehr...Manchmal grenzt Physik an Lichtkunst. Was die Fertigkeit angeht, Licht zu formen, kann es ein Team des MPI für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander Uni Erlangen-Nürnberg locker mit Lichtkünstlern aufnehmen.
mehr...Mit Kreativität und unkonventionellen Ideen ist es Forschern und Technikern von Evonik gelungen, die biotechnologische Herstellung von Aminosäuren durch Fermentation entscheidend zu verbessern.
mehr...Die akkreditierten Regen Waters Analyselabore mit Sitz im südafrikanischen Witbank, Mpumalanga, führen seit 1986 chemische und bakteriologische Analysen durch.
mehr...Südafrikas Witwatersrand ist das weltweit größte und reichhaltigste Goldvorkommen. Um zu erklären, wie es entstanden ist, wagt Rohstoffgeologe Christoph Heinrich einen Blick zurück in die frühe Klimageschichte der Erde.
mehr...WTW hat jetzt ein neues Mitglied in der Familie der intelligenten, digitalen IDS-Sensoren im Programm: Der VisoTurb® 900-P ist ein handlicher, kompakter IR-Trübungssensor mit einer Wellenlänge von 860 nm und einer Messung unter 90° Messwinkel nach ISO 7027 bzw.
mehr...Das Atominstitut der TU Wien wertete japanische Messdaten aus, die nach dem Reaktorunglück in Fukushima gesammelt wurden. Die Bemühungen Japans waren erfolgreich, trotzdem werden zusätzliche Messungen empfohlen.
mehr...An der TU Wien und am Forschungszentrum Jülich wurde ein Christian-Doppler-Labor eingerichtet, in dem die Vorgänge in Brennstoffzellen erforscht und verbessert werden sollen.
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